DIAGNOSTIK 2017-03-05T09:02:39+00:00

So diagnostiziere ich

Gespräche

Die Basis einer guten Behandlung ist das Gespräch zwischen dem Patienten und dem Therapeuten. Ein langes ausführliches Anamnesegespräch ist für mich sehr wichtig um an die Ursache Ihrer Erkrankung zu gelangen. Offenheit und Vertrauen sind die Basis für meine Behandlungen. Durch meine Ausbildung zur klassischen Homöopathin habe ich gelernt auch zwischen den Zeilen zu lesen und Ihre Reaktionen während unseres Gespräches gut wahrzunehmen. Mit der BewusstseinMedizin gehe ich mit Ihnen in die Tiefe Ihres Bewusstseins und gebe Ihnen Ihre Impulse, die Sie in Ihr Gefühl bringen. Nicht selten fließen hier Tränen, die auch eine Form der Blockadenlösung sind und zum Heilwerden beitragen. Die Gespräche sind die Herzstücke in meiner Praxis und häufig bekomme ich zu hören, ich möchte gerne mit Ihnen sprechen. Ausgesprochene Worte erleichtern uns und tun gut.

BewusstseinsMedizin

…bedeutet für mich Freiheit. Besonders wichtig ist es die Ursache Ihrer Erkrankung zu erkennen. Dazu benötigen Sie die richtigen Impulse in Form von Fragen, die Ihre persönliche Tür zu Ihrem Unterbewusstsein öffnet und Ihre versteckten Konditionierungen und Muster, die Sie in Lebensabläufen halten erkennen lässt. Falsche anerzogene Lebensweisen machen Ihnen Ihr Leben schwer und Sie leben nicht frei sondern vorgegebene Lebensweisen, die dann die Ursachen für Ihrer Erkrankungen sind.
Sie sollten sich bewusst werden, dass Sie mehr sind als nur ihr Körper. Sie sind eine Seele die sich in Form eines Körpers zeigt. Ihr Körper ist der Spiegel Ihrer Seele und zeigt Ihnen in Form von Erkrankungen was Ihrer Seele wirklich fehlt. Hier ist es sehr wichtig die Sprache Ihres Körpers kennen zu lernen und zu verstehen. Mit diesen Kenntnissen ist eine regulative Behandlung möglich und Ihre Seele und Ihr Körper kommen wieder in Balance und werden heil.
Hier setze ich zwei sehr wirkungsvolle Instrumente, den Psycho-Somatic-Check sowie das TAO Medical Programm für Ihre Diagnosik ein

Labordiagnostik über Vollblut

Mitochondriales Systemprofil (MSP),
eine ganz neue Untersuchungsmethode zum
Einstieg in eine gezielte Diagnostik.

Das mitochondriale Systemprofil (MSP) wurde von Prof. Dr. Luis Gomez entwickelt. Die Grundlage stellt der Stoffwechselfunktionstest dar.
Durch diesen Bluttest können Veränderungen mit bis zu 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit erkannt und bestätigt werden. Die hohe Sensitivität und Spezifität dieser Untersuchungsmethode lässt sich grundsätzlich auf alle anderen Gewebe übertragen. Die Erkenntnisse aus den Untersuchungen werden in den dynamisch immer genauer werdenden MSP eingearbeitet. Weiterentwickelt wurde dieser Bluttest von HP RalfMeyer. Er ist autorisierter Ausbilder der CellsymbiosisTherapie nach Dr.med. Heinrich Kremer. Die Auswertungen des Tests ermöglichen einen rein schulmedizinischen, aber auch auf das Cellsymbiosistherapiekonzept abgestimmten Therapieplan.

Hintergrund zum Mitochondrialen Systemprofil

Mitochondrien gelten als das Gehirn der Zelle, das die differenzierte Zellleistung steuert. Chronische Beeinträchtigungen, sogenannte Mitochondriendysfunktionen, gelten als Ursache für Diabetes, Krebs und andere chronische Erkrankungen. Entsprechend dem Konzept der Cellsymbiosetherapie nach Dr. med. Kremer, zeigen die Zivilisationskrankheiten ein gemeinsames Krankheitsprinzip: Die chronisch-schleichende Entzündung mit der Folge von Degeneration. Die daraus entstehenden Mitochondrienfunktionsstörungen können auch zu Erkrankungen wie burnout (Erschöpfungssyndrom), Arteriosklerose, Schmerzen, Diabetis, Allergien, Immunschwäche usw, führen.

Die biologische Grundlage des MSP

Stoffwechselfehlleistungen bewirken eine Veränderung der Bestandteile im Blut:
Eine Entgiftungsstörung staut das Gift, ein entzündetes Gewebe lässt vermehrt Entzündungsmarker aus diesem Gewebe im Blut erscheinen, eine Resorptionsstörung führt zu Mangelerscheinungen, eine Dysbalance der Kooperationspartner zu Komplexbildungen.

Der MSP ist in der Lage die feinen Veränderungen im Blut nachzuweisen. Nach der Aufbereitung des Blutes, werden seine Bestandteile entwässert – dabei kristallisieren sie reproduzierbar in einer für diesen Patienten in diesem Moment individuellen Art. Die Auswertung dieser Kristallisation erfolgt elektronenmikroskopisch. Ist das erkrankte Gewebe identifiziert, lohnt sich eine tiefgreifende Diagnostik.
Die Untersuchungsmethode ist ein potentes Screeningverfahren und findet zur Zeit vorallem Anwendung bei

  • Chronischer Kopfschmerz
  • Gelenkschmerzen
  • Fibromyalgien
  • Blutgefäße-Erkrankungen
  • Fokaltoxikosen und deren Bedeutung für das Immunsystem
  • Vitalstoffe-Entgleisungen
  • Burnout
  • Migräne
  • Diabetis
  • Chron. Erkrankungen unbekannter Genese
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